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In der Regionalliga dürfen II. Mannschaften von Profivereinen nur noch dann am Spielbetrieb teilnehmen, sofern die Profiabteilung des Vereins mindestens in der 2.

Unterhalb der Regionalliga folgt das Ligasystem nicht mehr einem einheitlichen Bezeichnungsschema und auch keiner einheitlichen Pyramidenstruktur, da die konkrete Ausgestaltung des Spielbetriebs in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Regional- und Landesverbände liegt: Entsprechend sind auf der fünften Spielklassenebene derzeit elf Oberligen sowie eine Verbandsliga angesiedelt.

Eine gemeinsame Oberliga mehrerer Landesverbände trägt zum einen der Regionalverband Südwest aus, der die Landesverbände Rheinland , Saarland und Südwest repräsentiert.

Zum anderen sind dies die Landesverbände Baden , Südbaden und Württemberg. Eine gemeinsame Oberliga in zwei Staffeln wird durch den nordostdeutschen Regionalverband organisiert, der den Landesverbänden Berlin , Brandenburg , Mecklenburg-Vorpommern , Sachsen , Sachsen-Anhalt und Thüringen vorsteht.

Die Meister der zwölf Oberliga-Staffeln sowie die Meister der beiden Verbandsliga-Staffeln steigen zumeist direkt in die jeweils übergeordnete Regionalliga auf.

Hiervon ausgenommen sind lediglich die Meister der Oberliga Hamburg , der Bremen-Liga sowie der Oberliga Schleswig-Holstein , die zusammen mit dem Vizemeister der Oberliga Niedersachsen eine Aufstiegsrunde um zwei weitere Plätze in der Regionalliga bestreiten.

Je nach Landesverband gibt es in dieser Spielklasse die Verbandsliga oder die Landesliga. Abweichend davon sind einige Landesverbände in den letzten Jahren dazu übergegangen, die Spielklassen mit einer das Verbandsgebiet stärker betonenden Namensgebung zu versehen, so wurde beispielsweise die Verbandsliga Westfalen in Westfalenliga umbenannt.

Diese Bezirks- oder Kreisverbände organisieren den Spielbetrieb bis in die niedrigste Spielklassenebene. In den meisten Landesverbänden bilden die Kreisligen oder Kreisklassen die unterste Spielklassenebene.

Die Spielklasseneinteilung der Ligen in den einzelnen Bezirks- oder Kreisgebieten kann dabei nach unten hin unterschiedlich sein und hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele Mannschaften dort für den Spielbetrieb gemeldet sind.

Spielklassenebene entspricht, stellt die 1. Kreisklasse, welche dann gesamtdeutsch gesehen der Bereits vor der letzten Strukturreform kam es immer wieder zu Änderungen am Ligasystem.

Nachfolgend sind die wichtigsten dieser Änderungen chronologisch aufgelistet:. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Ligasystem in Deutschland zunächst nur innerhalb der jeweiligen Besatzungszonen.

Spielklassenebene Landes- oder Verbandsligen: Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet.

Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

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Die Bundesliga ist die höchste deutsche Spielklasse. Sie besteht aus 18 Mannschaften, die unter sich die deutsche Meisterschaft ausspielen.

Diese bedeutet, dass nur die beiden letztplatzierten Vereine sicher in die 2. Bundesliga absteigen, der Platz berechtigt zu Relegationsspielen gegen den 3.

Bundesliga um den Klassenerhalt. Bundesliga ist die nächste Spielklasse in Deutschland. Für jede Liga gibt es einen für die Austragung verantwortlichen Verband.

In den mittleren Spielklassenebenen sind es die Regional- und Landesverbände, in den unteren Ebenen die Kreisverbände.

Ligasysteme bieten einer riesigen Anzahl von Mannschaften möglichst gleiche Wettkampfbedingungen über eine ganze Saison. Um Reisekosten niedrig zu halten, werden besonders oft untere Ligen in mehrere Staffeln oder Gruppen aufgeteilt.

In diesem Fall spricht man dann von einer mehrgleisigen Liga. Ein Unterschied zwischen den Begriffen Staffel und Gruppe ist bisher nicht bekannt.

Bundesliga in die Gruppen Nord und Süd aufgeteilt wurde. Beide Begriffe werden heute synonym verwendet.

Üblicherweise steigen die Erstplatzierten in die nächsthöhere Ligaebene auf und die Letztplatzierten in die nächstniedrigere Ligaebene ab.

Die Höhe der Ligaebene kann als Richtwert dafür angesehen werden, wo die sportliche Leistungsfähigkeit einer Mannschaft einzuordnen ist. Der in den meisten Sportarten übliche Austragungsmodus ist jeder gegen jeden engl.

Dabei treten mindestens drei Mannschaften in einer Gruppe gegeneinander an. Pro Wettkampf werden Punkte vergeben, die über das Spieljahr addiert werden.

Daraus ergibt sich schon während der laufenden Saison innerhalb einer Liga eine Rangfolge, welche mittels Tabelle veranschaulicht wird.

Bei nationalen Meisterschaften erstreckt sich eine Spielrunde meist über ein ganzes Jahr. Bei einer geringeren Anzahl von Mannschaften pro Liga wird die Saison oft in einer Doppelrunde gespielt, das bedeutet jeder trägt gegen jeden zwei Heim- und zwei Auswärtspartien aus, so ist das beispielsweise beim Eishockey der Fall.

Bei zwölf Mannschaften pro Liga gibt es die Möglichkeit einer weiteren Aufteilung: Manchmal wird auch ein System gespielt, bei dem jede Mannschaft insgesamt dreimal gegen jede andere spielt, was jedoch zu Ungerechtigkeiten beim Heimvorteil führt.

Weitere Modi sind der Pokalmodus mit dem K. Kombinationen daraus sind ebenso möglich, das legt jeder Sportverband selbst fest.

Der Ligaspielbetrieb erfolgt kontinuierlich Jahr für Jahr; manche Pokalwettbewerbe oder Qualifikationsturniere hingegen z.

Andere wiederum finden durchaus ebenfalls jährlich statt, wie z. Bei Pokalwettbewerben und Qualifikationsturnieren treffen in der Regel Teilnehmer mit sehr unterschiedlichem Leistungsvermögen aufeinander.

Die dritte Liga ist keine Oberliga, sondern die dritte Profiliga in Deutschland. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. FC Carl Zeiss Jena. Bei Pokalwettbewerben und Qualifikationsturnieren treffen in der Regel Teilnehmer mit sehr unterschiedlichem Leistungsvermögen aufeinander. Bei den ersten zwei Europameisterschaften kam die deutsche Auswahl nicht über die Qualifikation hinaus. Die beiden Erstplatzierten steigen direkt in die 2. Update Gamescom Award Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Das Spiel ging in die Verlängerung. Bundesliga Nord 12 Vereine. Bayern bildete keinen eigenständigen Regionalverband innerhalb des DFB. Februar einen Insolvenzantrag stellte, wurden ihm am Es ist immer noch hierarchisch aufgebaut und theoretisch wäre es einer Mannschaft möglich, sich von ganz unten nach oben rauf zu arbeiten. Männliche A- und B-Junioren in der Bundesliga kosten beispielsweise 2. Ich verstehe die Leute nicht, welche meinen die Bundesliga sei einer der besten Ligen Europas, ich finde eher ist eines der schlechtesten Ligen. Sofern die Spielordnung für die jeweilige Spielklasse grundsätzlich eine hiervon abweichende Sollzahl von Mannschaften ausweist, wird diese zusätzlich in Klammern angegeben. Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet. Sofern einer hierfür sportlich qualifizierten Mannschaft aus wirtschaftlichen Gründen die Zugehörigkeit zu einer Spielklasse für die kommende Saison verwehrt wird oder sie auf ihr Startrecht verzichtet, erhält üblicherweise der höchstplatzierte Absteiger das Startrecht für die kommende Saison. Auf nationaler Ebene werden Meisterschaften in Mannschaftssportarten meistens im Ligasystem ausgetragen. Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Beste Spielothek in Perschling finden. Die Meister der zwölf Oberliga-Staffeln sowie die Meister der beiden Verbandsliga-Staffeln steigen book of ra 50 euro direkt in Beste Spielothek in Rothenbek finden jeweils übergeordnete Regionalliga auf. Dementsprechend werden pauschal Punkte vergeben, parallel werden die im Wettkampf erzielten Tore, Treffer usw. Bei einer geringeren Anzahl von Mannschaften pro Liga triple chance tricks die Saison oft in einer Doppelrunde gespielt, das bedeutet jeder trägt gegen jeden zwei Heim- und zwei Auswärtspartien aus, so ist das beispielsweise beim Eishockey der Fall. Für jede Liga gibt es einen für die Austragung roulette live online casino Verband. Die Festlegungen wechseln dabei zwischen den Ligen. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und löwenplay casino gmbh Belege einfügst. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Faktisch herrschen bei fast allen teilnehmenden Mannschaften semi-professionelle Strukturen vor, was beispielsweise die zur Verfügung stehende Infrastruktur, den Umfang des vom Verein beschäftigten Betreuerpersonals oder die Bezahlung von Vertragsspielern angeht.

Der Spielbetrieb der Regionalliga wird im Gegensatz zu den drei Profiligen nicht einheitlich bundesweit organisiert, sondern erfolgt in den fünf nach regionalen Gesichtspunkten eingeteilten selbständigen Ligen Bayern , Nord , Nordost , Südwest und West mit einer Sollstärke zwischen 16 und 18 Mannschaften.

Die Sollstärke wird in diversen Spielzeiten übertroffen. Dafür ist es nicht mehr vorgesehen, dass der Tabellenzweite dieser Liga eine Aufstiegschance erhält.

Hinzu kommen zwei festgelegte Aufsteiger aus den anderen Ligen. Die Festlegungen wechseln dabei zwischen den Ligen.

Die beiden jeweiligen Meister der Ligen, die in der jeweiligen Saison keinen festen Aufsteiger stellen, spielen den vierten Aufsteiger in Hin- und Rückspiel aus.

Letzteres ergab eine Auslosung. Zwischen den verbliebenen 2 Regionalligameistern wird es eine Relegation um den letzten verbliebenen Aufstiegsplatz gespielt.

Die Staffeln Nord, Nordost und West werden direkt durch den jeweils namensgebenden Regionalverband organisiert. Die Regionalligen Südwest und Bayern werden jeweils von den teilnehmenden Landesverbänden organisiert.

Zulassungsverfahren wie in den Profiligen erfolgt ab dieser Ligaebene abwärts prinzipiell nicht mehr, jedoch müssen in der Regel für die Zulassung zur Teilnahme in den oberen Amateurspielklassen bestimmte finanzielle und infrastrukturelle Mindestanforderungen von den Vereinen erfüllt werden.

Liga in die Regionalliga absteigende Mannschaften werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den die jeweiligen Regionalligen umfassenden Landesverbänden eingegliedert.

Ausnahmen sind nur für die II. Mannschaften der Profivereine nach Absprache unter den beteiligten Verbänden möglich, wenn ansonsten mehr als sieben II.

Mannschaften gleichzeitig in einer Staffel der Regionalliga spielen würden. In der Regionalliga dürfen II. Mannschaften von Profivereinen nur noch dann am Spielbetrieb teilnehmen, sofern die Profiabteilung des Vereins mindestens in der 2.

Unterhalb der Regionalliga folgt das Ligasystem nicht mehr einem einheitlichen Bezeichnungsschema und auch keiner einheitlichen Pyramidenstruktur, da die konkrete Ausgestaltung des Spielbetriebs in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Regional- und Landesverbände liegt: Entsprechend sind auf der fünften Spielklassenebene derzeit elf Oberligen sowie eine Verbandsliga angesiedelt.

Eine gemeinsame Oberliga mehrerer Landesverbände trägt zum einen der Regionalverband Südwest aus, der die Landesverbände Rheinland , Saarland und Südwest repräsentiert.

Zum anderen sind dies die Landesverbände Baden , Südbaden und Württemberg. Eine gemeinsame Oberliga in zwei Staffeln wird durch den nordostdeutschen Regionalverband organisiert, der den Landesverbänden Berlin , Brandenburg , Mecklenburg-Vorpommern , Sachsen , Sachsen-Anhalt und Thüringen vorsteht.

Die Meister der zwölf Oberliga-Staffeln sowie die Meister der beiden Verbandsliga-Staffeln steigen zumeist direkt in die jeweils übergeordnete Regionalliga auf.

Hiervon ausgenommen sind lediglich die Meister der Oberliga Hamburg , der Bremen-Liga sowie der Oberliga Schleswig-Holstein , die zusammen mit dem Vizemeister der Oberliga Niedersachsen eine Aufstiegsrunde um zwei weitere Plätze in der Regionalliga bestreiten.

Je nach Landesverband gibt es in dieser Spielklasse die Verbandsliga oder die Landesliga. Abweichend davon sind einige Landesverbände in den letzten Jahren dazu übergegangen, die Spielklassen mit einer das Verbandsgebiet stärker betonenden Namensgebung zu versehen, so wurde beispielsweise die Verbandsliga Westfalen in Westfalenliga umbenannt.

Diese Bezirks- oder Kreisverbände organisieren den Spielbetrieb bis in die niedrigste Spielklassenebene. In den meisten Landesverbänden bilden die Kreisligen oder Kreisklassen die unterste Spielklassenebene.

Die Spielklasseneinteilung der Ligen in den einzelnen Bezirks- oder Kreisgebieten kann dabei nach unten hin unterschiedlich sein und hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele Mannschaften dort für den Spielbetrieb gemeldet sind.

Spielklassenebene entspricht, stellt die 1. Kreisklasse, welche dann gesamtdeutsch gesehen der Bereits vor der letzten Strukturreform kam es immer wieder zu Änderungen am Ligasystem.

Nachfolgend sind die wichtigsten dieser Änderungen chronologisch aufgelistet:. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Ligasystem in Deutschland zunächst nur innerhalb der jeweiligen Besatzungszonen.

Spielklassenebene Landes- oder Verbandsligen: Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet.

Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bundesliga absteigen, der Platz berechtigt zu Relegationsspielen gegen den 3.

Bundesliga um den Klassenerhalt. Bundesliga ist die nächste Spielklasse in Deutschland. Sie besteht ebenfalls aus 18 Mannschaften, deren Ziel es ist, den Aufstieg in die Bundesliga zu realisieren.

Den direkten Aufstieg schaffen die beiden erstplatzierten. Es handelt sich also bei der 3. Liga um eine weitere Profiliga.

Dort sind 20 Vereine aktiv, von denen die beiden ersten Mannschaften in die 2. Die letzten 3 Mannschaften steigen in die Regionalliga ab.

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Für die erfolgreiche Qualifikation bekam die Mannschaft eine Prämie in Höhe von In der Regionalliga dürfen II. Das Statistik-Portal Statistiken und Studien aus über Der Meister der Regionalliga nimmt an der Aufstiegsrunde zur 3. Ich habe noch nie schneller eine Präsentation mit aussagekräftigen Fakten unterlegt.

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